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Eigentlich wollte ich über meinem Messebesuch und dem chaotischen Rückflug von Köln nach Berlin berichten, Fotos waren gemacht, der Artikel bereits vorbereitet, selbst die Flugtickets hab ich abgelichtet. Aber die aktuellen Ereignisse lassen das einfach wirklich als (wenn auch lustige) Banalität im Hintergrund verschwinden.

Schon noch in Köln ereilten mich von besorgten Fans und Schäfchen die Mitteilungen, daß es einen großen Aufruhr in der Facebook-Strickgemeinde gibt. Ich denke, ihr wißt alle, wovon ich rede – die Ankündigung daß Nadelspiel aufgelöst wird.

Nun, bereits seit 2 Stunden sitzt die liebe Elizzza mit ihren Admins da und löscht Mitglied für Mitglied und läßt die Gruppe dann mit ihren Inhalten bestehen allerdings Mitgliederfrei und ohne die Möglichkeit des Beitritts und damit natürlich auch ohne Posting- oder Kommentarmöglichkeiten.

Dies ist für mich das Ende einer Ära. Die Frage ist immer, warum es so weit kommen mußte. Nun, wir Admins und Betreiber solcher Foren stehen nicht gerade in geringem Maße unter Beschuß, da wird gemutmaßt, daß es ein geschickter Werbeschachzug ist, um seine eigenen Bücher besser zu verkaufen, oder einem wird angelastet, daß man viel zu emotional reagiert, eben so wie einige behaupten man wäre dem nicht mehr gewachsen………

Bei solchen Behauptungen kann ich einfach nur mit dem Kopf schütteln! – Hat vielleicht jemand mal darüber nachgedacht, daß es auch ganz einfache Gründe dafür geben kann? Eine Gruppe lebt von ihren Mitgliedern und wenn der Sinn dieser Gruppe komplett verloren geht, weil sich eine Dynamik gebildet hat, die eine Lawine an Diskussionen und Hetzereien auslöste, welche den Kern, den Sinn und den Gedanken sowie das Thema der Gruppe völlig unter sich begruben, so bleibt nur der letzte Ausweg. Passenderweise Postete Elizzza ihre Entscheidung am 11. September und das Bild paßt. Die Lawine löste das aus, was die Flugzeuge damals anrichteten – Zerstörung und einen riesen Haufen eines Kaputten Towers, der einst schillernd und stolzes Wahrzeichen war.

Und so sehr es Elizzza sicherlich schmerzt, so sehr verstehe ich auch ihre Entscheidung. In diesen Minuten schafft sie gerade Ground Zero, der hoffentlich als mahnender Meilenstein auf Facebook daran erinnert wie sehr mangelnde Toleranz und die Unfähigkeit Menschen und Meinungen so zu akzeptieren wie sie sind ohne sich dabei gleich angegriffen zu fühlen, eine so wunderbare Idee und Gemeinschaft binnen kürzester Zeit zerstörten.

Und so geht eine Ära zuende – aber wie wir ja alle wissen kann Energie niemals einfach verschwinden (Grundsätze der Physik), sie wird nur gewandelt, meist in einen anderen Aggregatzustand – der heißt in diesem Fall Club Nadelspiel und ist mit Sicherheit bald schon eine lebende Legende.

Aber jedes Ende schmerzt und ich konnte noch nie gut mit Abschieden umgehen. Da er aber nun unabdingbar ist möchte ich mich an dieser Stelle an die vielen schönen Momente erinnern, die vielen tollen Menschen, die unzähligen Inspirationen und all das Wissen, welches ich mitgenommen habe.

Ich erinnere mich noch genau, wie ich im letzten Jahr einen recht großen Aufruhr in einer anderen Gruppe auslöste, welcher mit Löschung aus selbiger und der Einladung in die Nadelspiel Gruppe endete. Und das war dann mein eigentlicher Anfang. Denn dort lernte ich die ersten netten Stricker und Fans kennen, die sich dort zu einem KAL für das Silky Summernight verabredeten und damit meine Gruppe gründeten, die ich heute nicht mehr missen möchte. Dort postete ich meine ersten Blogartikel und bekam meine ersten Leser für meinen Blog und meine Schreibseleien – kurzum – dort nahm die Gemeinschaft CraSy und damit ein großer Teil von mir selbst seinen Anfang.

Dafür bin ich Dir unendlich dankbar liebe Elizzza, denn ohne Dich und Deine Gruppe wäre ich nicht das, und nicht da, was und wo ich heute bin. Denn was nutzt es einem Designer schöne Sachen zu entwerfen, wenn er keine Öffentlichkeit hat und diese Modelle keiner sieht? Meinen bisherigen Erfolg habe ich damit zu einem massiven Teil dem zu verdanken was Du geschaffen hast, davor ziehe ich meinen Hut. Ich danke Dir auch an der Stelle für Deine persönlichen und direkten Tips, die Du mir gegeben hast und all die Hilfe und den Support bisher.

Ich erinnere mich noch gut, als ich ohne das Video zu schauen, auf die Frage, ob man Deine Simple Babyschühchen auch für Erwachsene umrechnen könnte, gedankenlos sagte, daß es kein Problem sei, um dann festzustellen, daß ich sie auf Grund der Naht an der Sohne komplett umkonstruieren muß, weil ich mir dachte die Naht stört beim laufen und wie stolz und glücklich ich war, daß Du den Link zu dieser Anleitung dann auf Deiner Seite gepostet hast. ;)

So sitze ich nun hier, mit nicht nur von der Erkältung, sondern auch den Wehmutstränen roten Augen, einem Glas Rotwein und einem Knäuel Lila Merinowolle, aus dem ich gleich einen Pullover anschlagen werde, schwelge in Erinnerungen und hebe mein Glas auf das, was Du geschaffen hast und was nun im Club Nadelspiel fortgeführt wird.

Und obwohl ich mir geschworen habe mich nirgends anders mehr anzumelden, so werde ich jetzt meinen eigenen Schwur mir gegenüber brechen und dort hinüberwackeln, um mich da anzumelden und mich mit einem großen Schluck Wein auf eine wunderbare, inspirative und schöne Zeit dort mit Dir freuen.

Prost!!!

Nachdem nun meine Sendung ganz zufriedenstellend angelaufen ist, die nächste schon im Kasten, ich fleißig dabei bin Tutorials aufzunehmen, zu den Themen, die mir wichtig sind geht doch alles recht gut vorwärts.

Auch wenn es andere Stellen gibt, an denen es schneller gehen könnt und ich recht hibbelig bin. 1,5 Wochen mit vielen schönen Besuchen liegen hinter mir und eigentlich ist alles gut auf der ganzen Linie.

Eigentlich….

Und eigentlich heißt immer, daß es auch ein uneigentlich gibt. Das ist an der Stelle mittlerweile so ausgeartet, daß ich mich gerade selbst frage ob ich nun anfange paranoid zu werden oder ob mich da tatsächlich jemand massivst terrorisiert. Vielleicht kann mir der geneigte Leser ja seine Meinung dazu sagen. ;)

Wie meine Facebook-Fangemeinde weiß war ich vor ca. 3 Wochen bei meinem Bruder um mein liebes Autochen zu reparieren und nen frischen TÜV zu bekommen. Ein komplett neuer Auspuff mußte dran, was natürlich mein Brüderlein höchst gewissenhaft erledigt hat und ich somit auch nen frischen TÜV hab und gut und sicher wieder nach Hause fahren konnte.

Samstag fahr ich zum Baumarkt um ein Geschenk zu kaufen und denk mir, nanü, der ist ja so laut wie ne Harley auf einmal und es vibriert so unter meinem Hintern – also am Baumarkt angekommen erst mal unters Auto geschaut und dann traf mich der Schlag als ich das sah:

der Schock schlechthin – ist es nun Verschleiß oder war da doch einer dran?

Toll! Das heißt, der neue Auspuff hat sich direkt am Kat gelöst und mußte heute wieder in die Werkstatt um das zu richten. Meine Begeisterung könnt Ihr Euch sicherlich vorstellen. In der Werkstatt sagte man mir noch, daß sie das machen können aber da am Rohr ne komische Beule ist, was mich zunächst erst mal nicht gewundert hat.

Da ich ja nen 7 Sitzer Auto habe ist es auch sehr bequem ein Fahrrad damit zu transportieren – Kofferraum auf, Fahrrad stehend rein, Kofferaum zu :mrgreen: also war es praktisch mein Fahrrad mit zum Autohaus zu nehmen und von dort mit selbigem wieder heim zu fahren.

Die Tatsache, daß ich überhaupt wieder radeln kann hab ich auch nur meinem Besuch von Melanie und dem heldenhaften Einsatz ihres Mannes zu verdanken, der mir das gute Stück nämlich wieder fahrbereit gemacht hat, nachdem mir das andere ja geklaut worden war.

Mittwoch repariert hatte ich direkt am Donnerstag aber schon nen Platten, da hat doch glatt jemand böswillig genau neben der Felge in den Schlauch gestochen, denn da blubberte es raus, als ich aufpumpen wollte. – Gut, ich hab das erst abgetan als schlauch geplatzt, weil wir zu viel Luft rein getan haben, aber an der Stelle ein Loch ist schon mehr als unwahrscheinlich wurde mir bestätigt.

Da ich Freitag mein Radel wieder holen konnte frisch gemacht, konnt ich natürlich auch das ganze Wochenende fröhlich fahren und auch das schöne Wetter genießen und natürlich mein Rad als Rücktransportmittel vom Autohaus heim benutzen. KONNTE!

Zunächst einmal froh, daß mein Auto doch noch heut fertig wird und in den Gedanken schon bei den Tutorial-Videos, die ich noch machen wollte, fuhr ich auf den Hof, wollte Bremsen und ……….

………… es passierte NICHTS!!! Meinen Schock könnt Ihr Euch vorstellen, in meiner Panik hab ich dann mit den Füßen gebremst, was alles andere als angenehm war, bin vom Rad gestiegen und schau mir die Bremse an – da hat sich tatsächlich hinten die Bremsscheibe verabschiedet!

Bremsscheibe ab! einfach alle Schrauben fehlen!

Ich also rein, Telefon geschnappt, im Fahrradladen angerufen, der erst mal dachte, ich will ihn verscheißern, weil sich eine Scheibenbremse NIE löst, denn die ist mit 6 (!!!!!!) Spezialschrauben gesichert! Der dachte erst, ich hab keine Scheibenbremsen und keine Ahnung, ich hab ihm aber versichert, daß ich eine Scheibenbremse schon von einer Trommelbremse unterscheiden kann, worauf er mich bat vorbei zu kommen.

Der Mechaniker aus der Werkstatt kam sofort vor, es war der gleiche, der mir den Reifen gewechselt hatte. Der hat dann gesagt an die Bremsscheibe müssen die gar nicht ran beim Reifenwechseln, die bleibt also unberührt. Er schaute sich das an und meinte, da sind alle Schrauben rausgeschraubt worden! Eine abgebrochene Schraube fiel uns entgegen, welche offensichtlich keine originale war und offenbar nur ein Stück weit da reingesetzt, damit die Bremsscheibe nicht sofort komplett raus fliegt sondern erst dann, wenn sich diese Schraube auch noch verabschiedet hat.

im Fahrradladen fiel dem Mechaniker die abgebrochene Schraube in die Hand

Der Fahrradladen sagt, daß hat eindeutig einer rausgeschraubt und war somit eindeutig Sabotage!!!! Da mußte ich erst mal schlucken! Ich meine HALLO?!?! ohne Bremsen zu fahren ist nicht nur gefährlich sondern im Berliner Stadtverkehr (und ich wohne mitten in der City an einem Knotenpunkt) auch echt Lebensgefährlich!!!!!

Sollte ich das jetzt als Anschlag werten? Ich weiß es nicht, auf jeden Fall rief ich die Polizei, weil ich ohnehin Einbruchsspuren an der Tür festgestellt habe (die waren erfolglos, die Türen sind total sicher, aber gemeldet muß es trotzdem werden). Auch die Polizei wundert sich sehr darüber. Reifen zerstechen ist ja die eine Sache aber Bremsen manipulieren ist kein Streich mehr!

Als die staatlichen Freunde und Helfer weg waren fiel mir dann noch etwas ein – die Bemerkung vom Werkstattmeister wegen der komischen Beule – hat da vielleicht auch jemand an meinem Auspuff manipuliert? Ich meine mein Bruder hat mein Auto gemacht, mein GROßER Bruder! Der würde mich niemals losfahren lassen, wenn ich nicht 100% sicher wäre in meinem Auto und heil ankäme, denn zunächst kam ja sein Töchterlein noch für ein paar Tage Ferien mit!!!! Und TÜV hab ich ja schließlich auch für das Auto bekommen, die setzen sich doch auch nicht in die Nesseln und kontrollieren! Komisch ist das schon.

Mir ist im Augenblick ganz mulmig zumute könnt Ihr Euch sicherlich vorstellen. Ich muckel mich mal jetzt in einer warmen Decke ein, trink nen Tee und werkel an Variegata 2 und morgen frag ich mal den Werkstattmeister ob er meint, daß da jemand am Auspuff dran war.

Ich hoffe nur, daß ich schlafen kann vor lauter Aufregung, denn morgen gehts zu Superfit und RS2 wegen der Auswertung für die Abnehmaktion…

So Mädels, es ist Euch ja schon seit Mittwoch versprochen, daß ihr mein Rezept für die gefüllten Paprikaschoten bekommt. Ich hab mir dann doch noch ein wenig Zeit damit gelassen, denn…

The CraSy Show war abgedreht und sollte jeden Augenblick online gestellt werden ;) Da es dort einen leckeren Nachtisch gibt, dachte ich mir, ich warte mal mit dem Rezept, denn zum Nachtisch brauch es ja auch ein Hauptgericht :mrgreen:

Bevor ihr Euch also meiner neuen Show widmet beglücke ich Euch kurz mit dem Rezept und danach wünsche ich Euch viel Spaß bei der ersten Show und freue mich über Anregungen, Inspiration und konstruktive Kritik ;)

Gefüllte Paprikaschoten á la Sylvie

Man braucht:

Paprikaschoten bunt

Paprikapulver

Salz/Pfeffer

500ml passierte Tomaten

100ml Rotwein (kann man auch weglassen)

jede Menge Zwiebeln

Reis

Rosmarin

Knoblauch

Senf

min. 500g Hack (je nachdem wieviele Schoten ihr füllen wollt)

Hafer/Weizenkleie

2 Eier

Eßlöffel Zucker

handvoll Porree, geschnitten (hab ich immer eingefroren daheim)

Zubereitung:

Ihr braucht eine Schüssel für das Hack, einen Topf für den Reis und einen großen Topf mit Deckel für die Paprikaschoten. Als Erstes werden die Zwiebeln geschält und fein gehackt und zwar daß ihr in etwa die Mengenaufteilung wie im Bild habt:

je nach Zwiebelgröße solltet ihr die Mengen in etwa so für Soße, Reis und Füllung aufteilen

Dann schwitzt ihr für die Soße Zwiebeln, Knoblauch, Porree und Rosmarin an und zwar so lange bis die Zwiebeln glasig sind (nicht bräunen lassen bitte). In der Zwischenzeit wascht ihr die Paprika und schneidet sie wie im Bild zu sehen auf. Nämlich oben, daß der Deckel nur gelöst wird, dann Innenleben rausgenommen werden kann und vom Deckel das Weiße “schaumige” abgeschnitten wird. Paprika samt Deckel behalten, wir brauchen ALLES!

die Paprika putzen und den Deckel ausschneiden und BEHALTEN

Für die Füllung kneten wir das Hack zusammen mit Salz, Pfeffer, einem Eßlöffel Senf, Zwiebeln, Knoblauch, den Eiern, etwas gehacktem Rosmarin und der Hafer- bzw. Weizenkleie zu einem glatten Teig. Ich benutze statt eines aufgeweichten Brötchens oder Semmelbrösel die Kleie weil es gesünder, glyx-konform und besser für den Körper ist ;). Ihr könnt aber auch gern Brötchen und Co nehmen, wie ihr mögt.

Sind die Zwiebeln glasig gebt ihr circa einen gehäuften Eßlöffel Zucker hinein und laßt das ein wenig karamelisieren. Den Wein solltet ihr jetzt schon parat haben ;) habt ihr keinen Wein nehmt ihr einfach Wasser! Mit dem Wein nun ablöschen und bei starker Hitze den Alkohol verdampfen lassen und den Wein einreduzieren. Dann wird mit ein klein wenig Wasser aufgegossen, ordentlich Salz und Pfeffer dazu und noch Rosmarin und Paprikapulver, eventuell etwas Gemüsebrühe und das Ganze gut püriert, so daß keine Stückchen mehr drin sind. Das lassen wir dann auf kleiner Flamme ziehen.

Hier sind alle Töpfe zum Loskochen bereit ;) links Reis, rechts Soße hinten Füllung ;)

Derweil füllen wir die Paprikaschoten gut mit der Hackmasse und setzen jeweils den herausgeschnittenen Deckel wieder oben auf, damit uns das Hack nicht aus den Schoten läuft. Nun setze ich alle Schoten schön nebeneinander in den Topf mit den Stielen, die ein wenig an Periskope erinnern nach oben und gieße das Ganze mit den passierten Tomaten und noch ein wenig Wasser auf, bis die Schoten bedeckt sind. Nun die Temperatur wieder erhöhen, bis es einmal aufgekocht hat und dann auf kleiner Flamme ca 30 – 40 Minuten schmoren lassen.

so sehen die Paprikaschoten dann aus, bevor sie in der Soße baden einmal mit und einmal ohne Deckelchen – wie Ihr seht dichtet der Deckel alles gut ab, denn die Füllung soll ja IN der Paprika bleiben

Derweil kümmere ich mich um den Reis. Hierfür schwitze ich Zwiebeln und Knoblauch sowie 2 Zweige frischen Rosmarin mit ein wenig Öl und einem Flöckchen Butter an. Die Zwiebeln auch nur glasig und nicht braun werden lassen. Dann gebe ich eine große Tasse voll gewaschenem Reis dazu und lasse den kurz mitdünsten. Dann fülle ich das Ganze mit 2 vollen Tassen Wasser auf (die doppelte Menge Wasser wie Reis), salze noch, laß kurz aufkochen und lasse dann den Reis auf Warmhaltestufe quellen.

die Paprikaschoten schwimmen und die Stiele schauen ganz dekorativ wie Periskope nach oben während der Reis quillt – gleich kann alles fein verschnabuliert werden ;)

Sowohl Reis als auch Paprikaschoten sollten dann etwa zur gleichen Zeit gar sein und können dann genossen werden ;)

Sooooo, nun seid ihr also versorgt mir dem Rezept für den Hauptgang. Jetzt spann ich Euch auch nicht weiter auf die Folter sondern versorge Euch mit der ersten Episode der CraSy Show in der es auch den leckeren Nachtisch gibt ;) Bin mal gespannt, wie sie Euch gefällt!