Vor ihr im Wasser blickten sie zwei Augen an, die leuchteten wie die Sterne und ein Lächeln, welches heller strahlte als der Mond. Das Gesicht kantig und dennoch makellos. Die sanften Augen blickten direkt in die ihren und fühlten sich an, wie eine prickelnde und zärtliche Berührung. Sie sah, wie sein Lächeln zu einem Grinsen mutierte und spürte, wie ihr Kinn immer tiefer sank. Er ergriff das Wort: „Hier steckst Du also! Ich suche schon so lang nach Dir! Im Versteck spielen bist Du wirklich eine Meisterin!“ Sie spürte, wie ihr Kinn immer tiefer sank und ihr wurde klar, daß sie in seinen Augen ziemlich albern aussehen mußte. Noch bevor sie es schaffte, ihren Mu20140507_085234nd selbst zu schließen erhob er sich weiter aus dem Wasser zu ihr auf den Stein, schob mit seiner rechten Hand sanft ihr Kinn nach oben, um ihren Mund zu schließen und hauchte ihr einen Kuß auf die Wange. „Ich hab Dich vermißt“ sagte er, und sie hörte, wie das Wasser vor Freude gluckste, sah an ihm hinab und erblickte statt Füßen ebenfalls Flossen. Konnte das sein? Wo war sie nur? Völlig egal, wo sie war, es fühlte sich gut an. Irgendwie war sie angekommen. Irgendwie war sie zu Hause. Das Wasser umspielte ihre Flosse wie ein guter Freund, der Wind streichelte ihre Wange, um ihr zu sagen, „Es ist alles ok!“ und so schloß sie die Augen und sank in seine starken Arme und genoß die Geborgenheit.

(…to be continued…)


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