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So Mädels,

es sind ja nun schon 10 Tage vergangen seit meinem letzten Artikel bei dem es ins Detail ging. Ich hab mich wirklich gefreut zu hören, daß Leute, von denen ich es nicht vermutet hätte meinen Blog lesen (von ganz alleine ohne Hinweis) und meine Artikel gelesen und die Tips angewendet haben – Kommentar einer Leserin (ja, Du darfst ihn auch gern selbst posten!): “Ich hab das jetzt gemacht, so wie Du gesagt hast und 3kg in einer Woche abgenommen, ist das nicht zu schnell?” HA! prima, 3 kg weg sind super, klar, war sie eisern und hat Süßigkeiten weggelassen, aber sie hat prima jeden Tag ihren Sport gemacht – und der Turbo ist angeworfen :D – ich freu mich über solche Nachrichten!!

Nun für alle, die nicht so eisern sind und doch mal gern schnell am Kühlschrank äsen… Kleine Tips gegen den inneren Schweinehund. Wer gern an den Kühlschrank geht und nascht sollte versuchen alles daraus zu verbannen, was eben nicht so gut ist in der Zeit wie Schoki, zuckerreiche Sachen, etc. Bei wem das nicht möglich ist (man hat ja vielleicht auch Familie) der hängt sich ein Foto aus schlanken Zeiten an den Kühli, direkt auf Augenhöhe, als Mahnmal sozusagen, eine Lieblingsjeans in die man wieder reinpassen möchte oder ein knapper Rock tun es an der Stelle auch. Wenn man das sieht dann überlegt man sich 2 Mal, ob man sündigen möchte. Hilft übrigens auch platziert an allen anderen Stellen, wo es kleine Sünden verborgen gibt.

Davon mal ganz abgesehen ist das mit den kleinen Sünden aber auch nicht ganz so schlimm, denn unser Stoffwechsel läuft ja auf Turbo durch den Sport am morgen und wir wollen ja auch nicht hungern und uns martern. Ein bischen Disziplin ist allerdings angesagt, denn Brot am Abend, Zucker am Abend und all solche Sachen sind kontraproduktiv.

Wie überwinde ich denn nun den kleinen Mann, der mir immer ins Ohr flüstert “ach, morgen kannst Du auch noch mit dem Sport anfangen!” – tja, das ist so eine Sache. Überlegt mal, was Euch am meisten motiviert. Ist es die Jeans, in die ihr wieder reinpassen wollt? Stören Euch die Pölsterchen an den Beinen? Stört Euch der Bauch? Wenn es die Jeans ist, dann hängt die so auf, daß ihr sie jeden Morgen seht und klebt nen Zettel dran mit nem Ziel/Datum, wann ihr wieder reinpassen wollt. Sind es die Pölsterchen an den Beinen, so stellt nen Spiegel so auf, daß ihr morgens gleich die Beine mit den Pölsterchen seht – glaubt mir, wenn das euch ärgert, dann macht ihr den Sport ;-) mit dem Bauch isses das gleiche. Ein Bild aus guten Tagen, quasi mit dem Ziel, wo man wieder hin will am Badspiegel hilft auch, weil man ständig dran erinnert und motiviert wird dran zu bleiben, oder man wird vom schlechten Gewissen geplagt – beides wirkt aber auf das Gleiche – nämlich, man fängt an. Sind die ersten 10 Tage überwunden, dann geht einem das in Routine über und man macht es automatisch. Nach 3 Monaten werd ich sogar richtig unleidlich, wenn mein Morgensport fehlt ;-) zumal es jedes Mal leichter wird.

Kommen wir nun zu den unterstützenden Mittelchen, hierzu werd ich wohl noch einen Artikel verfassen müssen, denn der hier ist schon wieder endlos – aber für den Vorgeschmack: Eiweiß am Abend ist wichtig für die Hormonproduktion und da unser Körper Eiweiß für die Hormone verstoffwechselt sollten wir ihm das Abends geben, denn die werden Nachts produziert unter anderem das Wachstumshormon, was dafür sorgt, daß Fett abgebaut und Muskeln aufgebaut werden (oh Mann, ich stell grad fest, ich muß noch einen Artikel schreiben darüber wie wichtig Muskeln sind (keine Muskelpakete!)). :idea: Also Abends nen Yoghurt mit Früchten oder ein Glas Milch oder Steak mit Salat oder Fisch sorgt dafür, daß wir schneller abnehmen.

Quelle: tobias-kocht.de

Ein weiteres, ganz tolles Ding ist Kombucha – aber bitte nicht der gekaufte aus dem Supermarkt, der ist teuer und es ist letztendlich nur Zuckerwasser ohne Wirkung, denn die darin lebenden Kulturen werden totgekocht, sonst kann der nicht in den Handel wegen Verfallsdaten, Reinheit und Co. Den sollten wir also selbst machen und der wirkt wahre Wunder – gerade, wenn man noch Medikamente mit Nebenwirkungen nimmt, angegriffenen Magen und Darm und Verdauungsorgane hat oder irgendwelche andere Umweltgifte im Körper, die das Abnehmen verlangsamen. Kombucha ist ein Teepilz aus Asien, den bekommt man im Internet, am besten über jemanden, der schon einen hat, weil die vermehren sich wirklich gut und wer einen hat kann immer abgeben. Der Kombucha ist eine lebende Kultur aus Bakterien und Pilzen, welcher zu einer glibberigen, festen Masse zusammengeschlossen ist.

Quelle Cliffbar

Eingesetzt in einen sehr süßen Tee auf Schwarz- oder Grünteebasis frißt er den Zucker weg und hinterläßt jede Menge wertvolle Vitamine und Substanzen in einem prickelnden, süß-säuerlichen Getränk. Das beste darin ist, Kombuche verstärkt auf natürliche Weise die Wirkung jedes Heilkrauts – setzen wir Brennessel-Tee dazu, so verstärkt der Kombucha auf sanfte Weise die entwässernde Wirkung – bei Pu-Ehr-Tee die stoffwechselanregende Wirkung, bei Mate die stoffwechselanregende und appetitzügelnde Wirkung und so weiter. Man kann sich also ein oder mehrere Heilkräuter raussuchen, die einen unterstützen, bei den Problemen, die man hat (gern bei Kräuter-Kühne und Co beraten lassen) sich damit nen Kombucha brauen und schon wird alles leichter.

 

So, genug Geschreibsel für heute. In Kürze mehr zu den Tips. Viel Spaß bei der Umsetzung und ich freu mich über Kommentare, Berichte und Erfolgserlebnisse….

Was für ein herrlicher Tag, hab gestern meine Terrasse aufgeräumt und vorläufig hergerichtet (es kommt noch ein Zaun und Rollrasen und dann wirds richtig schick) und dann hab ich mich abends dann doch noch an meinen Mojo geschmissen, weil ich ja gesagt hab, ich mach beim Kal mit – die ersten Maschen auf der Terrasse zu stricken war eine Wohltat, leider wars schon Abend geworden und wurde daher ziemlich schnell kalt. Der Mojo ist trotzdem fertig geworden ;-) drinnen dann vorm Fernseher, und da ich mal wieder was anderes machen mußte, hab ich ihn quer gestrickt, find ich auch ganz witzig uns sitzt ebenso gut…

 

Mojo Quer

Jetzt aber noch wie versprochen zurück zum Theme NR 1, welches uns dieser Tage beschäftigt. Die Sonnenstrahlen kommen raus und die kurzen Hosen und Röcke locken wieder angezogen zu werden. Ich hab ja im ersten Teil darüber berichtet, wie der Körper tickt und wie wir seine Signale ausnutzen können. Hier noch mal zur Erinnerung – der Körper ist ein schlaues, aber faules Ding. :idea: Er sagt uns, was er braucht aber wenn er etwas von außen bekommt, dann produziert er es nich mehr selbst. Die Formel dagegen ist – Körper wieder auf natürliche Instinkte umstellen (durch wenig Salz, Zucker, Fett, damit er wieder richtig schmecken und fühlen lernt) und den Stoffwechsel auf Turbo schalten (10 Minuten auspowern morgens).

Ich denke, das haben wir so weit verinnerlicht. Kommen wir heute nun zum Thema was esse ich richtiges, so lange mein Urinstinkt noch nicht funktioniert und mir noch keine Signale sendet und wie umgehe ich den verhaßten JoJo-Effekt.

Hierzu müssen wir uns ein wenig mit Ernährung und Bausteinen befassen. Wir wissen ja mittlerweile, daß die alte Ernährungspyramide nicht mehr wirklich stimmt (also viel Brot/Nudeln/Getreide, bissel Obst und Gemüse, noch weniger Fleisch und am wenigsten Fett und Süßigkeiten).

:idea: Brot/Nudeln/Reis/Getreide sind Kohlenhydrate, welche bei der Verdauung in Glucose umgewandelt werden (Glucose is nix anderes als Zucker), das bedeutet, Stoffwechseltechnisch gesehen, könnte man Laienhaft sagen, daß man Brot zu den Süßigkeiten zählen kann – naja, Weißbrot um genau zu sein. Wenn man länger auf purem Weißbrot kaut merkt man auch, wie es süß wird im Mund. :idea: Glucose wiederum sorgt im Körper für eine Ausschüttung von Insulin, Insulin wiederum bewirkt, daß die Fettzellen quasi zugeschlossen sind und da, egal wie sehr wir uns abrackern nix raus kommt (außerdem versorgt der Zucker die Muskeln mit genug Energie, so daß die auch die Reserven nicht angreifen). :idea: Der Insulinspiegel geht auch erst nach 4 Stunden runter, so daß man erst 4 Stunden nach der Aufnahme von Kohlenhydratreicher Kost erst wieder was machen kann, um seine Reserven anzugreifen.

Das heißt in der Praxis??? :idea: Kohlenhydrate reduzieren, da wir ja auch mal ne Scheibe Brot essen wollen und Kohlenhydrate nicht komplett verschwinden dürfen gibts natürlich Vollkornbrot und Co. Diese doch aber bitte eher morgens genießen und je später der Tag desto mehr Eiweiße (Fisch, Fleisch, etc) und Gemüse und Obst essen. Die Ernährungspyramide sieht dann also so aus.

Weiterhin müssen wir darauf achten :idea: möglichst 4 Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten zu machen, damit der Insulinspiegel wieder runter kann. Das ist eigentlich schon alles, also statt der Abendstulle essen wir nen Salat mit Steak, ne leckere Suppe, oder, oder, oder.

Was ist mit der Kartoffel? – Ist die nicht auch ein Kohlenhydrat? – Teilweise! Die Kartoffel zählt aber auch zu wertvollen Energie- und Eiweißlieferanten, ist also eher im neutralen Bereich anzusehen, ich persönlich würd nich nur noch Kartoffeln essen, aber die schon nicht als so bedrohlich ansehen, wie Brot und Co.

Nun noch zum verhaßten JoJo Effekt – den schalten wir relativ einfach aus. :idea: Hintergrundwissen dazu ist: der Körper schaltet auf Mangel um und auf Sparflamme, wenn er zu wenig Kalorien bekommt, dann setzt er seinen Grundumsatz runter und spart für schlechte Zeiten, essen wir dann wieder “normal” freut er sich und lagert ein. Wie umgehen wir das also? Ganz einfach, wir sagen ihm, daß wir keinen Mangel haben – :idea: wer abnehmen will muß essen, ganz klar! Da wir unseren Stoffwechsel eh schon auf Turbo gestellt haben müssen wir uns um Kalorienzählen auch nich so wirklich Sorgen machen (wobei klar ist, daß wir uns sicherlich nicht 3 Tafeln Schoki reinhauen und uns dann wundern, warum wir zunhemen). Wir essen also Kohlenhydrate eher weniger und morgens und achten darauf, daß wir satt werden. :idea: Wenn wir sehr eisern sind und 2 Tage nur Gemüsesuppe uns Salat essen, müssen wir darauf achten, daß wir am 3. Tag ordentlich essen, so schnell stellt der Körper nich um, der merkt also, wenns 2 Tage wenig war und am 3. Tag wieder ordentlich, daß keine Dürre besteht und entspannt sich. Damit kein Frust aufkommt hab ich einen Tag in der Woche an dem ich schlemme, was das Zeug hält – Kuchen, Pizza, Eis und Co, alles, was eben schmeckt. Dann beruhigt sich unser Körper auch und bleibt entspannt.

So Mädels das wars schon mit den Tips für heute. Folgt noch Teil 3 über zusätzliche Mittelchen und den inneren Schweinehund und der Sommer kann kommen 8-)

Ich bin den Strickmädels bei Facebook ja soo dankbar, es gibt da zwei Gruppen, in denen ich sehr Aktiv bin und dort hat sich eine feine, liebe Community gebildet, daß ich sie fast schon als Freunde bezeichne, obwohl ich sie gar nicht kenn. Man tauscht sich eben über das gleiche Hobby aus und nimmt aneinander Anteil – Schön!

Nun ja – was machen solche Mädels in der Regel? – RICHTIG – sie tauschen sich dann doch auch mal über andere Dinge als Wolle, Nadeln und Ufos aus. Und worüber tauschen sie sich noch aus?  - RICHTIG – Was ist das Problem so ziemlich aller Mädels? RICHTIG – ihre Figur.

So, und da sind  wir auch schon am Punkt angelangt – ob das in der hobbybedingten Natur der Strickies und Häklis liegt, daß gewisse Teile ein wenig runder sind? Wie auch immer, wir wollen sie ja alle bekämpfen die Pölsterchen, weil wir ja auch in die schicken, schmalen Teile reinwollen, oder einfach nur wieder in die Klamotten vom vorigen Jahr wollen, die jetzt irgendwie zu knapp sind. Deshalb möchte ich Euch an dieser Stelle, auf vielfachen Wunsch, meine Methode vorstellen, mit der ich nach der Geburt meiner Tochter schon 53 kg in 8 Monaten abgenommen habe. Die Bedingungen für mich war dabei: 1. Ich will nicht hungern – wenn ich Hunger hab, bekomm ich schlechte Laune!

2. Ich will mein Essen nicht abwiegen! – Wenn ich mein Essen abwiege, hab ich das Gefühl, es wird mir rationiert und ich muß Mangel leiden!

3. Ich werd mich bewegen, werd aber keine Roßkuhr machen, so daß ich keine Zeit mehr für mich habe!

4. Ich möchte nicht vorgeschrieben bekommen, was ich essen darf und was nicht – wenn mir irgendwas verboten wird bekomm ich Heißhunger drauf und wenn ich Heißhunger hab und es nich bekomm = schlechte Laune.

:idea: Schlechte Laune is immer schlecht beim Abnehmen, was das steigert den Frust und Frust sorgt dafür, daß man schnell aufgibt oder sagt: “Heut sündige ich mal ABER MORGEN gehts wieder los” – ABER MORGEN wird dabei zum Standartwort.

Wie hab ich das nun also gemacht? Zunächst einmal, etwas Wissenswertes – :idea: der Körper ist ein schlaues Ding, der weiß genau, was er braucht und was er will – er ist aber genau so eine faule Sau, wenn er was von außen bekommt, was er selbst nich produzieren muß, dann nimmt ers und stellt die Produktion dessen runter, weil ers ja von außen bekommt. Genau daran müssen wir arbeiten und genau das müssen wir nutzen. Der Körper weiß von allein ganz genau, was er brauch an Lebensmitteln und was er will, er signalisiert uns das über Appetit – leider haben wir durch zu viel Zucker, zu viel Salz, zu viel Fett unsere Geschmacksnerven so überreizt und unsere Sinneszellen ebenso, daß wir gar nicht mehr die Signale erkennen können, noch deuten, was er will und so wird alles letztlich zu Zucker, salzigen oder Fettigem, weil das eben die Stoffe sind, die den Geschmack heben. Um wieder auf den natürlichen Level zurückzukommen muß man mal konsequent alle 3 Stoffe weglassen für 3 – 5 Wochen – mit Zucker ist das relativ einfach, mit Salz und fetten schwieriger, geht aber auch, wenn man Beispielsweise Salate ist oder andere Sachen, die naturbelassen sind. Hast Du das gemacht und nimmst nach 3 Wochen Zuckerentzug ein Stück Schokolade in den Mund spuckst Du es wieder aus, weil es so widerlich süß ist, daß es unerträglich ist. Eine Erdbeere dagegen ist eine wahre Geschmacksexplosion! In dem Zustand ist es dann auch wieder einfach auf seinen Appetit zu hören und das zu essen, was der Körper verlangt, weil der Appetit auf Schoki, Chips und Co ist dann schlicht und ergreifend weg, da gibt es dann viel zu viele Sachen, die glatte Geschmacksorgasmen hervorrufen!

Da aber nicht jeder sich mit 3 Wochen Zucker-, Salz- und Fettentzug martern will, empfehle ich, das zu reduzieren, so gut man kann für den Anfang. Das und der innere Schweinehund sind die einzigen Hürden, die wir überwinden müssen Mädels.

Folgt nun der 2. wichtige Fakt – :idea: der Stoffwechsel – ich hab ja gesagt, der Körper ist ein schlaues, aber auch ein faules Ding und den müssen wir jetzt einfach nur überlisten. Es gibt viele Studien, die belegen, daß Sport zum Abnehmen wichtig ist – klar, ist ja auch kein Wunder, nur ist eben auch entscheidend wann und wieviel Sport ich mache! Wenn ich mich Nachmittags zum sporteln bewege muß es schon mindestens eine halbe Stunde sein, die man da einlegt, weil man den Körper erst umstellen muß von der Nahrungsaufnahme zur Nahrungsverwertung. Das geht aber auch einfacher und mit weniger Aufwand!!!! Hättet ihr nich gedacht? Is aber so!!! Wichtig ist der Zeitpunkt! (Achtung, meine Erklärung ist nicht gerade wissenschaftlich,ich bin ja kein Arzt, läßt sich aber mit Studien belegen, die gemacht worden sind) Wenn ihr: :idea: MORGENS, VOR dem ersten Kaffee, Essen, Glas Wasser oder dergleichen MINDESTENS 8 MINUTEN Sport macht, verbraucht Euer Körper den Tag über 1,5 Mal so viel Energie wie sonst! Cool oder? Das heißt, wir machen nich ne halbe Stunde nachmittags um ein paar Kalorien des Tages zu verbrennen, sondern wir kurbeln morgens unseren Stoffwechsel an, so daß der den Tag über einfach mehr verbraucht und wir automatisch auf Abnehmen umstellen :-). Wichtig dabei ist: morgens – VOR allen anderen Dingen 10 Minuten den Kreislauf ankurbeln – dabei ist es völlig egal, ob ich nun Trepp auf, Trepp ab laufe, Liegestütze mache, Joggen gehe, wie eine Wahnsinnige meine Wohnung putze im D-Zug-Tempo oder sonst was – wichtig ist, 10 Minuten, nix vorher zu sich genommen zu haben UND der Kreislauf muß einmal richtig hoch kommen, sprich man muß schon ordentlich in Action sein (man könnte ja auch fast sagen aus der Puste geraten). Warum is das so? Weil der Körper morgens noch Nichts intus hat, also direkt auf seine Reserven zurückgreifen muß und weil er Abends Wachstumshormone und noch andere Sachen ausschüttet, die dann so direkt in Aktion geraten. Wir schalten somit also den Stoffwechsel auf Turbo um 8-)

Dir Formel lautet also: :idea: Den Instikt den Körpers nutzen und den Stoffwechsel auf Turbo schalten! So einfach ist es schon :mrgreen:

Dazu gibts jetzt noch ein paar Dinge, die man zusätzlich noch beachten muß, die das Ganze unterstützen, wie zum Beispiel :idea: Ausschalten des Jojo Effekts und was esse ich Richtiges, wenn mein Urinstikt noch nicht funktioniert und welche Mittelchen vereinfachen und verschnellern das Ganze UND (ganz wichtig meiner Ansich nach) wie überwinde ich den inneren Schweinehund.

Wenn ich das jetzt aber noch aufpinsel, dann wird der Beitrag aber so ellenlang, daß ihn keiner mehr liest. Ich werde also die folgenden Sachen noch veröffentlichen, jetzt könnt ihr gern kommentieren, ob ihr das als Artikel oder als Newsletter ganz bequem per Mail haben wollt, ich bin da offen…. Ich mach mich jetzt auf jeden Fall erst einmal an mein Tagwerk und bin gespannt, auf Eure Kommentare.